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	<title>Kulturkritik &#8211; Emanuel Kapfinger</title>
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	<description>Blog und Info zur Person</description>
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	<title>Kulturkritik &#8211; Emanuel Kapfinger</title>
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		<title>Antifaschismus und Kulturrevolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 10:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-/Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einiger Zeit gibt es eine Debatte, ob man für den Antifaschismus nicht counter narratives braucht, die nicht nur argumentativ den Verstand ansprechen, sondern auch die Affekte. Neue Utopien und kollektive Entwürfe, deren Kraft uns positiv-begeisternd für etwas neues mitreißt. Dafür wird derzeit der Surrealismus wieder interessant, der selbst ein antifaschistischer Entwurf war, eine neue [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Was heißt Kulturrevolution?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 19:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Familienfest, ein Konzert oder eine Clubnacht produzieren enorme Energien, man ‚lebt auf‘ und hat danach um etliches mehr Kraft als zuvor. Care-Arbeit ist nicht nur eine Dienstleistung mit den objektiven Effekten von Pflege und Gesundheit, sondern sie schließt ein aktives emotionales und soziales Engagement ein, das durch Wohlfühlen und Erholung Energie produziert. Andererseits setzen [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Hegels Kritik der bürgerlichen Öffentlichkeit</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/hegels-kritik-der-buergerlichen-oeffentlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hegel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Hegels entwickelt in der Phänomenologie des Geistes eine kritische Analyse der bürgerlichen Öffentlichkeit. Wie Fredric Jameson bemerkt, kommt diese Analyse der idealisierten aufklärerischen Öffentlichkeit von Jürgen Habermas aus dessen Buch Der Strukturwandel der Öffentlichkeit sehr nahe. Aber Hegel war kein Aufklärer. In die Endphase der Aufklärung geboren, machte er zwar zunächst die Verwirklichung ihrer radikalen [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>nd-Artikel zum Rechtsruck und der fehlenden Klassenpolitik der Linken</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/nd-artikel-zum-rechtsruck-und-der-fehlenden-klassenpolitik-der-linken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 11:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-/Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen Artikel für das nd (29.09.2023) geschrieben, in dem ich die derzeit verbreitete Erklärung des Rechtsrucks kritisiere, derzufolge die fehlende Klassenpolitik die Ursache sei. Ich zeige, wie substanzlos diese Erklärung ist, stelle eine eigene Erklärung dagegen und skizziere einen sozialistischen Antifaschismus, der der radikalen Rechten effektiv etwas entgegensetzen könnte. Der setzt aber nicht [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Reichtumsproduktion, psychische Energie und Kulturkritik</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/reichtumsproduktion-psychische-energie-und-kulturkritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 09:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deleuze/Guattari]]></category>
		<category><![CDATA[Hegel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marx]]></category>
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					<description><![CDATA[Ideologie- und Kulturkritik kann nicht darin bestehen, lediglich entfremdete Formen zu kritisieren, wie dies bei den heute üblichen Theorien der Fall ist (etwa Althussers Ideologietheorie oder Lukács&#8216; Verdinglichungskritik). Man muss vielmehr aufzeigen, dass in diesen entfremdeten Formen eine materielle Substanz in einer entfremdeten, abstrakten Form zirkuliert und uns beherrscht: Wie man dies nun auch nennt, [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Skizze einer kulturkritischen marxistischen Lektüre des Anti-Ödipus</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/skizze-einer-kulturkritischen-marxistischen-lektuere-des-anti-oedipus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 20:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deleuze/Guattari]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Poststrukturalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Subjektkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich versuche hier eine kulturkritische marxistische Lektüre des Anti-Ödipus auszuarbeiten. Zusammengefasst kann man sehr viel von der Kulturkritik des Anti-Ödipus lernen und sich von ihren antiautoritären Emanzipationsideen inspirieren lassen, muss sich dafür aber mit ziemlich grundlegenden Problemen auseinandersetzen, aufgrund derer der Anti-Ödipus praktisch – obwohl er in seinem Selbstverständnis marxistisch und revolutionär ist – bloß [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Wilhelm Reich</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/wilhelm-reich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 11:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Wilhelm Reich hat ein eigentümliches Schicksal. Er ist eigentlich unbekannt geworden. Über seine Theorie gibt es Kenntnis fast nur noch aus zweiter Hand, seine Texte werden nicht mehr gelesen, sie sind in Buchform nur ganz schwer zugänglich, es gibt keine Werkausgabe. Wissen über ihn beschränkt sich meistens darauf, dass er „verrückt geworden ist“ und eine [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Warum Benjamin heute für uns wichtig ist. Fünf Thesen</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/warum-benjamin-heute-fuer-uns-wichtig-ist-5-thesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 21:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marxismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade komme ich von einer intensiven Woche voller Inhalt und Diskussionen rund um Walter Benjamin, beim großartigen Kantine-Festival in Chemnitz. Ich habe jetzt im Nachgang fünf Thesen entwickelt, welche Aspekte Benjamins wir mit welchen Fragestellungen aus Perspektive einer zeitgemäßen marxistischen Theorie rezipieren können. Dazu also fünf Thesen, in denen ich teilweise etwas vorläufig versuche, den [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Seminar WiSe &#8222;Der Geist von 1968 und das Verhältnis von Ökonomie und Kultur&#8220;</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/seminar-wise-der-geist-von-1968-und-das-verhaeltnis-von-oekonomie-und-kultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 15:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[1968]]></category>
		<category><![CDATA[Antiautoritärer Marxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deleuze/Guattari]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Poststrukturalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Wintersemester gibt&#8217;s am Institut für Kulturwissenschaft der HU ein Seminar von mir, voraussichtlich wieder Mittwoch 10-12 Uhr, leider immer noch online. Das Thema ist das erste Kapitel meiner Diss. Ich freu mich auf euch! Hier der Ankündigungstext: Nach einer bekannten Formulierung von Luc Boltanski und Ève Chiapello ist 1968 durch die Verbindung von Sozial- [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Zur kulturtheoretischen Betrachtung des Faschismus</title>
		<link>https://www.emanuel-kapfinger.net/zur-kulturtheoretischen-betrachtung-des-faschismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emanuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 13:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-/Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Zugang zum Faschismus, der das Problem individualpsychologisch zu fassen versucht, muss scheitern. Faschismus kann zwar nicht „objektiv-materiell“, d. h. als ein bestimmtes polit-ökonomisches Verhältnis gefasst werden (ökonomische Krise, Interessen des Monopolkapitals, racket-Kriminelle am Staatsapparat, Diktatur als Unterdrückung von Elendsrevolten usw.), sondern gerade nur durch die psychologische und ideologische Affirmation der Unterdrückung. Insofern ist der [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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